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| Da wächst ein Baum aus einem steinernem Baum |
Ein Ausflug in die Vergangenheit erwartet uns am dritten Tag in Bahia Bustamente, wir besuchen einen versteinerten Wald, abseits der Touristenattraktionen. Es gibt in Patagonien mehrere große versteinerte Wälder, wie das Monumento Natural Bosques Petreficados bei der Laguna Grande in der Provinz Santa Cruz. Wir befinden uns etwas oberhalb und haben die Funde förmlich exklusiv.
Vor 150 Mill. Jahren standen hier subtropische Wälder mit bis zu 100m hohen Bäumen. Nahrung für die Dinosaurier. Die Anden hoben sich und durch vulkanische Aktivität deckte Ascheregen die Wälder bis 20 m Höhe zu. Fehlender Sauerstoff und siliziumreiches Wasser sorgten dafür, dass die Holzzellen mineralisch ersetzt wurden.
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| Für diese Wege brauchte man einen Jeep |
Gelegentlich sieht man ein paar Tiere. Am häufigsten laufen uns Guanakos über den Weg, oder ein paar Schäfchen. Aber nicht nur die Bäume sind vergangen und versteinert.
Die Sonnenuntergänge sind traumhaft und keinesfalls zu verpassen wobei der Umstand hilft, dass nur hinter den Bungalows gelegentlich eine Verbindung in die große weite Welt jenseits des großen Wassers möglich ist.
Abends gibts Pizza a Litterae-Artesque Patagonica und den üblichen Rotwein.
Abends gibts Pizza a Litterae-Artesque Patagonica und den üblichen Rotwein.
Am nächsten Morgen geht es Richtung Westen.
© Uwe








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